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Elektrosmog
Unter Elektrosmog versteht man alle künstlichen elektrischen und magnetischen Felder, die uns im normalen Wohnumfeld umgeben.
Im Schlaf ist der menschliche Körper besonders empfindlich, er regeneriert sich.Der Blick in ein Schlafzimmer zeigt die Risiken, wie Kabel, Nachttischlampe und Radiowecker in Kopfnähe, sowie Lautsprecherboxen, Stereoanlage oder auch noch der Fernseher in Körpernähe. Oft steht in Kinderzimmern noch der Computer und die Niedervolt-Halogenleuchte mit seinem Trafo. Nahebei ein schnurlose DECT-Telefon mit gepulster Hochfrequenzstrahlung, sie durchdringt die auch die dickste Mauer, 24 Stunden ununterbrochen.
All diese Leitungen, Geräte und Funktelefone strahlen elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder oder Wellen ab. Felder sind immer da, wo Spannung anliegt oder Strom fließt. Diesen Feldern ist der Mensch in seinem Bett schutzlos ausgesetzt, sie können extrem hohe Spannungen am und im Körper erzeugen.
Nervenzellen reagieren auf elektrische Reize, deshalb bringen Umweltmediziner sie mit Schlafstörungen, insbesondere bei alten Menschen und Kindern in Zusammenhang. Es kann zu Herzrhythmusstörungen, Reizbarkeit, Gelenkschmerzen etc kommen. Eine Sanierung des Schlafbereiches lässt diese Krankheiten meist verschwinden.
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Stressfaktoren sind:
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- Elektrische Gleichfelder:
Man spricht von statischer Aufladung durch synthetische Stoffe z.B. Teppiche, Gardinen, Kunststoffoberflächen.
- Magnetische Gleichfelder:
Magnetisierter Materialien wie Stahlteile im Bett, Möbeln kann zu verschiedenen Beschwerden führen
- Niederfrequente elektrische Wechselfelder:
Durch die übliche anliegende Spannung elektrischer Leitungen mit 220V bei einer Frequenz von 50 Hertz entstehen elektrische Wechselfelder um Leitungen, Steckdosen, Schalter und Verteilerdosen. Sie sind biologisch wirksam, können aber abgeschirmt werden.
- Niederfrequente magnetische Wechselfelder:
Sobald Strom fließt,wenn Geräte eingeschaltet sind bilden sich magnetische Felder. Sie sind schwer abschirmbar, nehmen aber mi größer werdender Entfernung ab. Auch hier ist biologische Wirkung feststellbar.
- Hochfrequente elektromagnetische Wellen:
Sie entstehen durch Funk in verschiedene Frequenzen. Mit zunehmender Frequenz verringert sich die Eindringtiefe in leitende Stoffe. Die Taktung bei digitaler Übertragung im Mobilfunk und bei DECT-Telefonen fügt der thermischen Wirkung der Hochfrequenz noch eine biologische Beeinträchtigung hinzu, die zu dauernden Beschwerden führen kann.
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